Über uns

Wir sind ein Zusammenschluss von Bauherren, die in Hamburg in Neuallermöhe-West Wohnungen errichtet haben. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, nicht nur Wohnungen zur Vermietung anzubieten, sondern auch durch vielfältige Aktivitäten die Attraktivität des Stadtteils zu erhöhen und das Wohlfühlen der Menschen im Stadtteil zu fördern. Dabei hat der Verein zwei Schwerpunkte, die wie folgt gegliedert sind:

Kommunikation

Hierunter verstehen wir die Aufgabe, den Dialog der Menschen im Stadtteil zu fördern. Jung und Alt, Deutsche und Zuwanderer, alle sind willkommen, die helfen wollen, das gegenseitige Verständnis zu fördern. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat ein Bürgerhaus in Neu-Allermöhe-West in der Otto-Grot-Str. 90 errichtet, das KulturA getauft wurde. Aus dem im KulturA angemieteten kleinen Büro heraus führt der Verein seine eigene operative Tätigkeit durch. Dazu wird eine Angestellte, Frau Jeanette Winter, beschäftigt, die organisatorisch tätig ist. Hier einige Beispiele:

  • Stadtteilführungen
  • Familienfeste: Fasching, Sommerfeste
  • Osterfeuer für die ganze Familie
  • Tag der Frauen
  • Allermöhe räumt auf: Viele Einrichtungen helfen mit
  • Nacht der Chöre
  • Stadtteilfeste z.B. Grachtenplatz und Fleetplatz
  • Baseballcamp
  • Fahrradworkshops
  • Obdachlosen Programm

Weiterhin können wir durch Geldleistungen Förderungen vornehmen. Dazu gibt es folgende Beispiele:

  • Konzerte, Lesungen und Kindertheater
  • Pokale für Fußballturniere
  • Senioren Nachmittage
  • Pferd und Reiter zum Martinsumzug
  • Live-Musik für das Afghanische Sommerfest
  • Karneval-Allermöhe – Trommelgruppe
  • Nachbarschaftsfeste

Weiterhin sind kleine Zuwendungen für Aktionen mit gemeinschaftsbildendem Aspekt möglich. Viele dieser Veranstaltungen werden von unserer Angestellten in Zusammenarbeit mit anderen Helfern persönlich begleitet.

Kunst

Über die einzelnen Baufinanzierungen hinaus haben die Bauherren einen gemeinsamen Fonds für Kunst am Bau und im öffentlichen Raum gebildet. Aufgabe einer Jury, die aus verschiedenen Personen aus unserem Verein, den Bewohnern der Siedlung, Behördenvertretern, der Wohnungsbaukreditanstalt ( inzwischen IFB ) und Beauftragten der Kulturbehörde bestand, war es, in einem mehrstufigen Auswahlverfahren die Gewinner der jeweiligen Ausschreibung zu ermitteln.

Mit Realisierung der letzten drei Kunstwerke im Jahr 2011 und 2012 aus der Ausschreibung Nr. 15 wurde der Kunstfonds geschlossen; KOKUS führt seither keine weiteren Ausschreibungen für Kunst am Bau und im öffentlichen Raum mehr durch.

Satzung

KOKUS hat sich zum Ziel gesetzt, das Gemeinwohl durch Verbessern, Verschönern und Kultivieren der Lebensumstände in Allermöhe und angrenzenden Stadtteilen zu fördern. Dies soll durch folgende Maßnahmen erreicht werden:

  • Ausrichtung von Veranstaltungen und Maßnahmen aller Art und deren Förderung, die der Völkerverständigung und dem kulturellen und sozialen Zusammenleben dienen,
  • Ausführung von Veranstaltungen, Projekten und anderen Maßnahmen und deren Förderung, die der sozialen und sprachlichen Integration von Jugendlichen dienen und die der Vereinsamung von alten Menschen entgegenwirken sowie Hilfe für alte Menschen zur Bewältigung des Alltages,
  • Durchführung aller Maßnahmen, die zur Abwicklung der Kunst im öffentlichen Raum dienen (Kunst am Bau), insbesondere die Auftragsvergabe und finanzielle Durchführung, Kunstausstellungen und Präsentation der eigenen Auftragsarbeiten und Wettbewerbsergebnisse.

Der Zweck des Vereins ist selbstlos und nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Unsere vollständige Satzung können Sie sich als PDF-Dokument herunterladen.

Mitglieder

Bei der Errichtung des Stadtteils haben sich einige Bauträger im KOKUS e.V. zusammengeschlossen. Derzeit sind 21 Vermieter, Wohnungsgesellschaften und Baugenossenschaften mit zusammen 1.990 Wohnungen in Allermöhe-West Mitglied des Vereins. KOKUS ist auf die Unterstützung von Mitgliedern und Spenden angewiesen.

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